Aktuelles

Freudig nahm Harald Zagrodzky von den Werthmann-Werkstätten in Attendorn (vierter von rechts) die Spende in Höhe von 500 Euro von den Vertretern der KG Ihnetal Rene Springob, Frank Lorenz, Klaus Schmitz, Thorsten Hundt, Winfried Kliemann, Vanessa Schulte

Seit Jahren feiert die AG Begegnung ihren Karneval im Vereinshaus Ihnetal. „Wir, die KG Ihnetal als Gastgeber, freuen uns immer über diese überaus gelungene Veranstaltung in unserer guten Stube“, so Präsident Thorsten Hundt. Daher überreichte eine Delegation der Karnevalisten 500 Euro an die Werthmann-Werkstätten, Abteilung Attendorn. „Wir wollten gern etwas an die Menschen mit Behinderung zurückgeben.“

Karneval im Ihnetal, da geht es immer hoch her. Sei es bei den eigenen Veranstaltungen, aber auch, wenn die Menschen mit Behinderung dort als AG Begegnung ihren Karneval feiern. „So entstand die Idee in einer Elferratssitzung, dieses Event auch finanziell zu unterstützen“, erklärt Schatzmeister Winfried Kliemann den Hintergrund. Mit 500 Euro im Gepäck machte sich der Elferrat mit ihrem Prinzen Frank II. (Lorenz) auf den Weg zur Werthmann Werkstatt in Attendorn.

Teamleiter Harald Zagrodzky freute sich über den Besuch und die Spende, die für Investitionen eingesetzt wird, die der Träger der Einrichtung nicht übernimmt. „Um besondere Projekte verwirklichen zu können, sind wir zumeist auf externe Unterstützung angewiesen. Hier hilft unser Förderverein und Spenden wie die der KG Ihnetal.“ Die 500 Euro sollen in die weitere Gestaltung des Außenbereichs der Werkstatt fließen. Anschließend ließen es sich die närrischen Besucher nicht nehmen, die Einrichtung zu besichtigen.

 

"Hier ist das soziale Herz unserer Gemeinde", brachten Pastor Heinrich Schmidt und Bürgermeister Andreas Reinéry ihre Wertschätzung gegenüber den Werthmann-Werkstätten in Welchen Ennest auf den Punkt.

Anlass war die Feierstunde zum zehnjährigen Bestehen Werthmann-Werkstätten in Welschen Ennest, die als Nebenstelle der Abteilung Olpe den vierten Standort im Kreis Olpe bildet. Andreas Mönig, Leiter der Werthmann-Werkstätten im Kreis Olpe brachte es auf seine Art auf den Punkt: "Zehn Jahre Teilhabe am Arbeitsleben, zehn Jahre Arbeit möglich machen, zehn Jahre in Welschen Ennest." Andreas Mönig reflektierte kurz die Entwicklung der wichtigen Einrichtung: "2008 waren bei 60 zur Verfügung stehenden Plätzen mehr als 100 Personen in der Abteilung Olpe beschäftigt. Dies führte seinerzeit zu einem Aufnahmestopp. Durch den beispielhaften Einsatz, insbesondere des ehemaligen Abteilungsleiters Theo Selter, gelang es die Nebenstelle in Welschen Ennest im Oktober 2009 mit 30 Beschäftigten zu eröffnen. Die offizielle Eröffnung fand im Frühjahr 2010 statt. Im Jahr 2019 sind inklusive der Beschäftigten des "b.punkt" 79 Menschen beschäftigt. Die Gruppe der Beschäftigten hat sich in eine größere Breite verändert. Es gibt sowohl mehr Beschäftigte mit erhöhtem Förderbedarf, wie auch mit hoher kognitiver Leistungsfähigkeit. Die Bedeutung dieses Ort nach dem Motto „Caritas. Nah. Am Nächsten“! wurde aus Caritas-Sicht wurde durch die Eröffnung verstärkt. Dieser Weg wird jetzt konsequent weiter betrieben."

Achim Scheckel, Abteilungsleiter der Werthmann-Werkstätten Olpe und Welschen Ennest hob die Standortvorteile, mit der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zur Industrie hervor. Nach dem Start mit zwei Kunden in Lennestadt und  Wenden, werden heute Aufträge von einfachen Verpackungs- und Montagetätigkeiten bis hin zu komplexen Montagen für Firmen aus dem gesamten Kreisgebiet und vor allem auch aus Welschen Ennest akribisch ausgeführt. Der Lagerbereich wird von den Beschäftigten geführt. Seit fünf Jahren gibt es den Bereich "DigitalPlus", der nach Anregung aus einer Klinik entstanden ist und umgesetzt wurde. Hier werden Akten zum Digitalisieren aufwendig aufbereitet und anschließend gescannt. Die Jahreskampagne des Caritasverbandes „Sozial braucht Digital“ wurde schon somit bereits im Vorfeld aufgegriffen und umgesetzt. "Die Datenschutzbestimmungen werden beachtet und mittlerweile gibt es Anfragen aus ganz NRW.  Das ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung "Industrie 4.0", denn viele Unternehmen stellen ihre Aktenbestände inzwischen auf digitale Akten um“ erklärt Achim Scheckel.

Bürgermeister Andreas Reinéry betonte, dass Arbeit das zentrale Thema sei und in den Werthmann-Werkstätten gelinge. "Der kurze Weg am Standort Welschen Ennest kann sich sehen lassen und ist aller Ehren wert", so Bürgermeister Reinéry. Teamleiter Frank Rupprecht stellte im Gespräch die persönliche Situation eines Beschäftigten dar. Dieser zeigte sich optimistisch: "Ich kann weiter positiv in die Zukunft schauen." Pfarrer Heinrich Schmidt freute sich, dass das zehnjährige Bestehen am Gedenktag des Heiligen Vinzenz von Paul gefeiert wurde, der auf Grund seines Wirkens auf dem Gebiet der Armenfürsorge und Krankenpflege als Begründer der neuzeitlichen Caritas gelte. Die Feierstunde wurde von Theo Pagonakis musikalisch umrandet. Der Vorsitzende der „Dorf AG“ Welschen Ennest und Bäckermeister Reinhard Hesse überreichte als Geschenk eine gebackene "Zehn" und brachte damit auch die Verbundenheit mit dem Ort Welschen Ennest zum Ausdruck. „Wir sind froh, dass Ihr da seid!“ resümierte er.

Peter Holterhoff (rechts) vom Werkstattrat stellt Peter Weber die Abläufe in den Werthmann-Werkstätten vor.

„Über die Leistungsfähigkeit der Werkstätten bin ich angetan“, resümierte Bürgermeister Peter Weber aus Olpe bei seinem Besuch der Abteilung Olpe der Werthmann-Werkstätten. Bei einem persönlichen Rundgang ließ sich der Bürgermeister verschiedene Arbeitsschritte, von einfachen Arbeiten bis hin zu sehr komplexen Tätigkeiten, vom Vertreter des Werkstattrates Peter Holterhoff erklären. Fast 200 Bewohner aus dem Stadtgebiet Olpe erfahren tagtäglich Teilhabe am Arbeitsleben in einer der Werkstattabteilungen

Seit Jahren ist die Stadt Olpe Auftraggeber der Caritas-Werkstätten. Der Garten- und Landschaftsbau betreut einige öffentliche Grundstücke der Gemeinde. „Diese Zusammenarbeit hat sich sehr bewährt. Derzeit überlegen wir, wie wir die Kooperation auch in anderen Bereichen ausbauen können“, so der Bürgermeister. Auch weitere Firmen aus der Stadt sind Kunden der Werkstätten. „Ich finde es toll, wie sich die Menschen hier durch die Teilhabe am Arbeitsleben entwickeln können“, so der Bürgermeister abschließend.

Die Abteilung Olpe Nebenstelle Welschen Ennest feiert am 27.09.2019 ihr 10jähriges Jubiläum. Im Rahmen von "Werkstatt erleben" finden Führungen Abteilung statt.

Die Werthmann-Werkstätten haben den Selbstbewertungs-Workshop im Rahmen des Qualitätsmanagements erfolgreich durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem Management Institut Bochum wurden dabei u. a. Themenbereiche wie Führung, Mitarbeiter, Prozesse und Ergebnisse beleuchtet und bewertet. Mit insgesamt 510 Punkten liegen die Werkstätten auf "Bundesliga-Niveau". Das freut uns sehr.

Auf dem Bild sehen Sie Frank Slawik (Geschäftsführer Management Institut Bochum), Claudia Siebert (QM-Zirkel der WW'en), Achim Scheckel (Abteilungsleitung WWO), Silvio Barthel (QMB) und Andreas Mönig (Leitung der Werkstätten).

Bundesfreiwilligendienst und Freiwilliges Soziales Jahr: Kilian Jaspers, Tobias Heller und Hedda Schweinsberg (von links) unterstützen gehandicapte Menschen, wie Christoph Müller in den Werthmann-Werkstätten.

 

 

"Ich bin gereift, habe ein besseres Menschenverständnis und bin belastbarer", resümiert Kilian Jaspers sein Jahr im Bundesfreiwilligendienst in den Werthmann-Werkstätten in der Abteilung Lennestadt, das er in diesem Monat beendet. Der Meggener hatte zunächst eine andere, berufliche Laufbahn im Visier. Nach einem Hospitationstag, bei dem die angehenden Bundesfreiwilligendienstler (Bufdis) gemeinsam mit den Gruppenleitern, Betreuern und der Leitung der Werkstatt schauen, ob "es passen könnte", begann für Kilian Jaspers ein Jahr voller Eindrücke, neuer Erkenntnisse und sozialem Engagement, die der 17-Jährige nicht mehr missen möchte. Tätig Im Förderbereich unterstützte er schwerstmehrfachbehinderte Menschen, reichte ihnen Essen und ging mit ihnen Spazieren. Die 12 Monate ebneten Kilian Jaspers sozusagen den Weg in die sozialen Berufe. Die Zeit in der Caritas-Werkstatt half ihm bei den Planungen seines weiteren Werdegangs. Als nächstes schließt sich die Fachoberschule für Soziales und Gesundheitswesen an. Danach strebt Kilian Jaspers eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger an. Auch Tobias Heller schlug einen anderen Weg als zunächst geplant ein. "Nach dem Abschluss der Höheren Handelsschule habe ich schnell erkannt, dass das nichts für mich ist. In den Medien habe ich von der freien Stelle im Bundesfreiwilligendienst gelesen und mich beworben. Kurzfristig kam die Einladung zu einem Praktikumstag und zwei Wochen später habe ich begonnen. Ich bin belastbarer geworden, habe gelernt auf Menschen zuzugehen und Verantwortung zu übernehmen", so Tobias Heller. Der 18-jährige ist sich noch nicht sicher, wie es für ihn weiter gehen soll.

"Bei uns können die Bundesfreiwilligen oder die FSJ’ler bei den unterschiedlichen Aufgaben viele Erfahrungen sammeln. Wir bieten ihnen eine Orientierungshilfe bei der zukünftigen Berufswahl.t", hebt Susanne Rüenauver, Abteilungsleiterin der Werthmann-Werkstätten hervor. Ganz interessiert hört Hedda Schweinsberg bei dem Gespräch zu. Die 18-jährige hat schon frühzeitig die Weichen für ihren späteren Beruf gestellt. Schon während ihrer Schulzeit war die Meggenerin ehrenamtlich in der Werkstatt tätig. Die Schule unterstützte ihr Ehrenamt, lobt Hedda Schweinsberg, im Gespräch. Sie hat gerade ihren bundesfreiwilligen Dienst begonnen. "Ich überlege danach soziale Arbeit zu studieren", verrät die 18-Jährige. Drei unterschiedliche Charaktere, die ihre Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Behinderung gemacht haben. "Junge Menschen im Bundesfreiwilligendienst und im freiwilligen sozialen Jahr sind wichtig und wertvoll für unsere Einrichtungen. Momentan haben wir noch freie Stellen anzubieten", betont Susanne Rüenauver. Und was raten die Freiwilligen unentschlossenen Alterskameraden? "Einfach mal reinschauen. Man kann es nicht erklären. Die Dankbarkeit und was man von den Menschen zurückbekommt, sind mit nichts aufzuwiegen", meint Kilian Jaspers. "Ich gehe mittags mit einem Lächeln aus der Werkstatt raus", untermalt Hedda Schweinsberg.

 

Anfang September war es endlich soweit: 22 Personen starteten den (Neu-) Einstieg in die Berufswelt.

 

In den kommenden 27 Monaten werden sie mit Unterstützung von erfahrenen Bildungsbegleitern die einzelnen Module und Arbeitserprobungen der beruflichen Bildung innerhalb und außerhalb der Werthmann-Werkstätten im Kreis Olpe durchlaufen.

 

Die Werthmann-Werkstätten bieten den neuen Beschäftigten während dieser Zeit vielfältige Möglichkeiten, sich entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten, Interessen und teilweise beruflichen Vorerfahrungen beispielweise im Bereich Montage und Verpackung, Metall, Holz, Hauswirtschaft, Elektromontage, Digitalisierung, Aktenvernichtung und einigen Außenarbeitsplätzen in Betrieben im Kreis Olpe weiter zu spezialisieren und Erfahrungen auszubauen.

 

Besonders durch die praktische Umsetzung der Inhalte der Bildungsrahmenpläne für die oben genannten Bereiche, die verschiedenen Praktika und die Unterstützung der Bildungsbegleiter ermöglichen wir den neuen Beschäftigten viele berufliche Alternativen in – und außerhalb der Werthmann-Werkstätten.

 

Allen gestarteten Teilnehmer und Teilnehmerinnen wünschen wir viel Erfolg in der beruflichen Bildung und darüber hinaus.   

Wolkensprünge - "Nächster Halt: Zweifelsheim“

 

 

Als sich am Freitagabend im Speisesaal der Abteilung Olpe der Werthmann-Werkstätten der Theatervorhang schloss, wollte der begeisterte Applaus des Publikums nicht enden. „So habe ich schon lange nicht mehr gelacht“, meinte eine Besucherin. Ein Zuschauer hob besonders den Hintergrund der Aufführung hervor: „Die eingebauten gesellschaftlichen Probleme haben sicher manchen zum Umdenken verleitet.“

In der Tat war das 4. Theaterprojekt, das die Caritas-Werkstätten als Projekt im Kursprogramm anbietet, ein Zusammenspiel von Wortwitz und Sozialkritik. Unter Leitung von Theaterpädagogin Ulrike Wesely hatten fünf Beschäftigte der Abteilung in Olpe mit psychischen Problemen und zwei ehrenamtliche Mitarbeiter die Stücke selbst geschrieben und einstudiert.

Im ersten Teil führten die Laienschauspieler und Laienschauspielerinnen vor vollem Haus vier Sketche auf.  Der Titel „Wolkensprünge“ stammte von einer Beschäftigten. „Als ich im Zuge meiner Erkrankung in der Werkstatt ankam, war der Himmel für mich ganz dunkel. Im Laufe der Zeit wurden die Wolken immer heller und strahlender. Das wollten wir in dem Theaterstück zeigen.“ Die Erfahrung, die die Beschäftigte machte, zog sich wie ein roter Faden durch das Stück und war für jeden der zahlreichen Zuschauer eine Ermunterung, in jeder noch so schwierigen Lage ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

„Nächster Halt: Zweifelsheim“ war nach der Pause der Titel des zweiten Stücks. Auf der Strecke „Halbhusten“, „Dreiviertelhusten“ und „Husten“ stiegen an den unterschiedlichen Stationen immer wieder neue Charaktere in den und aus dem Zug. Da waren die hochmütigen beiden Unternehmer der Firma „Murks und Bruch“, die eigentlich pleite waren. Sie machten aber immer noch einen „auf dicke Hose“, telefonierten mit wichtigen Mienen und vermittelten ihren Gesprächspartnern, dass sie in der Business-Class im Flieger sitzen und nicht in der zweiten Klasse einer Regionalbahn. Da waren der Student, der wegen der zu hohen Mieten in den Großstädten keine Wohnung fand, und die Oma, die wegen Altersarmut das gleiche Problem hatte. Schließlich war da noch die junge Dame, die von ihrem Junggesellinnenabschied zurückkam und zweifelte, ob sie den richtigen Partner gewählt hatte. Denn im Zug saß noch ein Mann, der ihr plötzlich besser gefiel als ihr Auserwählter.

Mit Mob und Servierwagen führte die Schaffnerin durch das Stück und erwies sich als Bindeglied zwischen den Fahrgästen. Und da sich dann plötzlich alle ihren Problemen stellten, gab es am Ende zwei Happy-Ends. Die Oma und der Student beschlossen, aus ihrer schwierigen Situation das Beste zu machen und sich eine gemeinsame Wohnung zu suchen. Die Fast-Braut erkannte, dass sie mit der bevorstehenden Hochzeit einen Fehler machen würde und folgte ihren neu entdeckten Gefühlen. Auch die beiden arroganten Unternehmer hatten während der Zugfahrt gelernt, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Sie schlugen den Weg zur Arbeitsagentur ein. Denn sie hatten erkannt, dass jeder mal tief fallen kann und dass es an einem selbst liegt, wieder aufzustehen.

Die Zuschauer waren restlos begeistert von der gelungenen Aufführung, worüber sich die Laienschauspieler und Laienschauspieler sehr freuten. Das Erfolgserlebnis hatte ihr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl enorm gesteigert. Dabei war der Gedanke, vor großem Publikum zu spielen, besonders für zwei der vier Akteure mit psychischen nicht einfach. „Sie haben zum ersten Mal am Theaterprojekt teilgenommen“, sagte Petra Müller vom Begleitenden Dienst, die das Projekt organisierte. „Sie hatten Angst, ihre Texte zu vergessen oder ausgelacht zu werden. Doch es hat alles hervorragend geklappt.“

Petra Müller weiß, dass das Theaterspiel viele Vorteile mit sich bringt, besonders für Menschen mit psychischen Behinderungen. „Sie werden im positiven Sinne durch die neuen Herausforderungen wie das Sprechen und Singen vor Publikum gefordert und setzten so Ressourcen frei. Wenn sie in andere Rollen schlüpfen, wird ihre Konzentrations- und Merkfähigkeit gesteigert und durch den Umgang mit den anderen wird manches  auch anders gesehen. Unsere Beschäftigten werden ermutigt, aus sich heraus zu kommen und sich zu entfalten. Sie wachsen mit ihren Aufgaben und werden selbstsicherer. Sie trauen sich Dinge zu, zu denen sie sich im wahren Leben nicht trauen, zum Beispiel laut zu schreien oder zu fluchen. Durch die Teamarbeit wird auch das Zusammengehörigkeitsgefühl verstärkt und es wird viel Vertrauen aufgebaut, weil sich der eine auf den anderen verlassen muss.“

Der erste Teil „Wolkensprünge“ der Theateraufführung wird am Samstag, 14. September, um 20 Uhr im Kulturgut Schrabbenhof in Silberg wiederholt. Dort treten verschiedene Künstler auf. Eintritt fünf Euro.

Neueste Infos:

Die Firma AnyBook stellt unser "Kochbuch für alle Sinne" auf Ihrer Homepage vor. https://anybookreader.de/kochbuch-der-werthmann-werkstaetten/

Wenn Sie Interesse an unserem Kochbuch haben, schauen Sie mal hier, denn da finden Sie genaue Informationen.

Die KG Ihnetal spendet an die Werthmann-Werkstätten. Weitere Informationen hier.

Werthmann-Werkstätten Welschen Ennest feiern zehnjähriges. Alles weitere können Sie hier nachlesen.

Der Olper Bürgermeister Peter Weber besuchte die Abteilung in Olpe. Nähere Informationen erfahren Sie hier.

Die Vollversammlung 2019 in der Abteilung Lennestadt war gut besucht. Weitere Infos hier.

Die Alternative: BFD oder FSJ in den Werkstätten. Sie haben Interesse? Lesen Sie hier!

Anfang September war es endlich soweit: 22 Personen starteten den (Neu-) Einstieg in die Berufswelt. Mehr dazu hier.

"Nächster Halt: Zweifesheim" war ein voller Erfolg. Die Theatergruppe der Abteilung Olpe zeigte ihr Können in verschiedenen Sketchen und dem selbst verfassten Theaterstück. Weitere Infos hier. 


Bisher unbekannte Täter haben gestern Nacht einen Transporter der Olper Werthmann-Werkstatt gestohlen. 
Wer hat etwas gesehen?
Die Olper Polizei nimmt Hinweise zur Tat entgegen (02761 9269-0).  

In der Info-Börse auf dieser Homepage erhalten Sie die neusten Infos - auch zum BTHG! Schauen Sie hier regelmäßig nach....


Anrufen

E-Mail

Anfahrt