Aktuelles

Vorsicht bei Symptomen!

Kommen Sie nicht in die Werkstatt, wenn Sie Symptome, wie

  • Husten
  • Fieber
  • Müdigkeit
  • Atembeschwerden

haben.

Nehmen Sie in diesen Situationen unbedingt Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf.

Vielen Dank.

2. Schritt zur Wiedereröffnung am 08.06.2020

Ab 08.06.20 erfolgt der nächste Schritt zur Wiederöffnung. Es werden die Beschäftigten von den Werkstätten angesprochen, die bei dem ersten Schritt zur Wiedereröffnung noch nicht aufgenommen werden konnten.

Auch nach diesem Schritt können längst noch nicht alle Beschäftigte wieder in die Werkstätten kommen. Wir werden die Anzahl der Beschäftigten, die wiederkommen können, Schritt für Schritt erweitern und immer an dieser Stelle darüber informieren.

Eine Wiederaufnahme erfolgt nur, wenn vorher mit den Mitarbeitenden des Begleitenden Dienstes gesprochen wurde.

 

Die Vorschriften des Fahrdienstes werden den Vorschriften des öffentlichen Nahverkehrs angepasst: Die Mund-Nase-Bedeckung (MNB) ist bei der Fahrt verpflichtend. Der Fahrer sorgt für einen möglichst großen Abstand zwischen den Fahrgästen - die 1,50 Meter Mindestabstand müssen aber nicht mehr eingehalten werden.

Sollte jemand diese MNB nicht tragen wollen oder können, muss der Mindestabstand von 1,5 Metern Mindestabstand im Fahrzeug eingehalten werden.

Alternativ zum Fahrdienst können die Angehörigen oder Betreuer die Beschäftigten auch zur Werkstatt bringen und wieder abholen. Sprechen Sie mit unseren Fachkräften in den Begleitenden Diensten der Abteilungen.

Es geht wieder los...

Mit einer kleinen Besetzung haben die Werkstätten heute ihren Betrieb wieder aufgenommen. Mindestabstand, die Mund-Nase-Bedeckung und viele andere Vorschriften gehören jetzt zum Alltag.
Für Ende Mai ist ein neuer Erlass der Landesregierung angekündigt. Ob die Werkstätten dann eine größere Anzahl von Beschäftigten aufnehmen können, ist derzeit noch nicht bekannt.

1. Schritt zur Wiedereröffnung am 18. Mai 2020

Mit ca. 25% der Beschäftigten starten die Werthmann-Werkstätten mit der "sanften" Wiedereröffnung. Alle freuen sich auf den Start und auf das persönliche Wiedersehen.

Wiedereröffnung konkret!

Die vom Land NRW festgelegte schrittweise Wiedereröffnung erfolgt in mehren Schritten.

Grundsätzlich werden nur die Beschäftigen aufgenommen, die ihre Bereitschaft erklärt haben.

1. Die Beschäftigten aus den Notbetreuungen bleiben in den Werkstätten.

2. Die Beschäftigten, die selbständig kommen können, sind ab dem 13.05.20 wieder in den Werkstätten.

3. Beschäftigte, die mit dem Fahrdienst zur Werkstatt kommen und nicht zu einer Risikogruppe laut Robert-Koch-Institut gehören, werden von den Werkstätten kontaktiert und  informiert. Sie können nach erfolgter Absprache mit dem Begleitenden Dienst der Abteilung ab dem 18.05.2020 in die Werkstätten gekommen. Zusätzlich erfolgt von dem Busunternehmer ein Anruf an dem 15.05.2020. Ggfs. wird auch ein späterer Starttermin vereinbart.

4. Ende Mai / Anfang Juni  ergeben sich durch einen neuen Erlass der Landes wahrscheinlich weitere Schritte zur Weidereröffnung.

Schrittweise Wiedereröffnung

 

Das Land NRW hat in einem Erlass das Betretungsverbot für die Werkstätten aufgehoben. Diese Wiedereröffnung ist an strenge Vorgaben des Gesetzgebers gebunden.

Dies bedeutet, dass die Werthmann-Werkstätten wieder den Betrieb aufnehmen dürfen. Das erfolgt in kleinen Schritten. Es sind noch einige Vorbereitungen nötig. Dennoch gehen wir unter den aktuellen Bedingungen davon aus, dass eine Öffnung, für Menschen die selbstständig in die Werkstatt kommen können, zeitnah möglich sein kann.

 

Um eine Infektion mit dem Corona-Erreger zu vermeiden, müssen wir einige Maßnahmen erfüllen. Es wird verschieden Regeln geben, die es einzuhalten gilt.

 

Die Rückkehr in die Werkstätten ist für die Beschäftigten zunächst freiwillig.

 

Beschäftigte, die zu den Riskiogruppen gehören, dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen in die Werkstatt zurückkommen.

 

Beschäftigte dürfen nicht in die Werkstatt kommen, wenn sie sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben.

 

An alle Beschäftigten und Angehörigen wurde ein informatives Schreiben verschickt.

 

Unsere Mitarbeiter informieren Sie ab Montag, den 11.05.2020, ab 10:00 Uhr über eine Rückkehr in die Werkstatt. Auch informieren sie über unsere Maßnahmen, Regeln, Risikogruppen und beantworten Ihnen Ihre Fragen unter folgenden zentralen Rufnummern:

Abteilung Attendorn:                          02722 / 921-0

Abteilung Olpe:                                  02761 / 9653-0

Nebenstelle Welschen Ennest:          02764 / 26133-0

Abteilung Lennestadt:                        02721 / 60074-0

Abteilung eXtern:                               02722 / 921-0

 

Wir freuen uns, wenn wir die Beschäftigten bald in den Werthmann-Werkstätten wiedersehen können.

Infos zu Corona - einfach erklärt!

Alles um uns herum spricht über den Coronoa-Virus. Wenn wir Fragen haben, werden diese in den Medien oft kompliziert beantwortet. Hier gibt es Infos, die verständlich sind.

Was ist das RKI?

Jeder spricht derzeit über das RKI. RKI - was ist das eigentlich?

Dieses Video erklärt über das RKI auf.

..aktuelle Infos vom 07.05.2020:

Die u.g. Regelung wird bis zum 10. Mai verlängert. 

Wie geht es ab dem 04. Mai weiter?

Für die Werkstätten gilt das Betretungsverbot bis zum 06. Mai 2020. 

Die Notgruppen bleiben weiterhin bestehen. Es zeichnet sich ab, dass eine schrittweise Öffnung in der nächsten Zeit  erfolgen könnte.

Wir informieren Sie hier weiter über aktuelle Veränderungen.

Am 17.04.2020 ist die neue Verordnung veröffentlicht worden:

Das Betretungsverbot besteht weiterhin. Die Möglichkeit der Betreuung in Notgruppen ist weiterhin gegeben. Die neue Verordung ist gültig bis zum 03. Mai 2020.

Wie geht in der Corona-Krise weiter? Haben wir am 20. April wieder geöffnet? Gibt es eine Teil-Öffnung?

Diese und viele andere Fragen erreichen uns derzeit.

Im Moment wissen wir dies nicht. Wie alle anderen Organisationen sind wir auf Weisungen der Politik angewiesen.

Wenn wir offizielle Informationen und Erlasse erhalten, werden wir Sie umgehend informieren.

Wir bitten um Geduld.

Unser Tipp: Hören und schauen Sie die aktuellen Nachrichten!

Berufliche Bildung

 

Im die berufliche Bildung läuft weiter. Nähere Infos sind für die Bearbeitung Zuhause an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beruflichen Bildung gegangen.

Hier die Kontaktdaten aller Mitarbeitenden des Begleitenden Dienstes falls Sie Rückfragen haben. Klicken Sie bitte auf die entsprechende Abteilung:

Für die Abteilung Attendorn sind Katrin Schmitz-Föth, Alexander Wied und Carla Büdenbender erreichbar.

Für die Abteilung Lennestadt sind Maja Gerlach und Christina Papadopoulos die Ansprechpartnerinnnen.

Für die Abteilung Olpe stehen Ihnen Petra Müller, Diana Friedrichs und Anja Dornseifer zur Verfügung.

Für die Abteilung eXtern lautet die Ansprechpartnerin Nadine Hille.

Infos zum 18.03.2020

1.2.3.1.4.-Amtliche Weisung.pdf
PDF-Dokument [261.2 KB]

Das Land NRW-Minsterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat einen Erlass zum Betretungsverbot in den Werkstätten erteilt. Die beiliegende Information geht heute an alle Beschäftigten, Angehörigen und gesetz. Betreuer.

Infos vom 16.03.2020

Info an die Beschäftigten
Info-Beschäftigte.pdf
PDF-Dokument [280.7 KB]

Am heutigen Tag haben wir viele Themen rund um das Vorgehen des Virus-Themas geklärt. Die Beschäftigten und Angehörigen haben wir mit dem beiliegenden Schreiben informiert. 

Infos vom 15.03.2020

Die Landesregierung NRW hat erlassen, dass die Schulen aufgrund der möglichen Verbreitung des Corona-Virus geschlossen sind.

 

Ein Erlass zur Schließung der Werkstätten liegt nicht vor. Dies bedeutet, dass die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen neben dem Schutz für den einzelnen Beschäftigten weiterhin ihren Betreuungs- und Versorgungsauftrag zu erfüllen haben.

 

Die Werkstätten sichern zu, dass alle notwendigen Hygiene-Maßnahmen durchgeführt werden. Außerdem werden in den Standorten Möglichkeiten entwickelt, wie wir die Anzahl beim Zusammentreffen der Beschäftigten reduzieren können.

 

Natürlich haben alle Beschäftigten die Möglichkeit, sich in den Werkstätten abzumelden und Urlaub zu nehmen.

Besonders bei Menschen mit schwersten Behinderungen kann dies ein sinnvoller Weg sein.

Auch die Wohnhäuser sollten entscheiden, welche Beschäftigte nicht in die Werkstätten kommen sollten. 

 

Bei der ganzen Diskussion bitten wir darum, bei den derzeitigen Nachrichten nicht in Panik zuverfallen. 

 

Grundsätzlich besteht in allen Lebenslagen – bei der Arbeit, in der Freizeit, beim Fahren im ÖPNV - eine Ansteckungsgefahr. 100-prozentigen Schutz gibt es nicht.

 

Unterstützen Sie uns dabei, dass wir alle beim Husten und beim Niesen vorsichtig sind und auf das Händeschütteln verzichten. Beachten Sie bitte zusätzlich folgende Hinweise:

 

Die Werkstätten empfehlen, die genannten Verhaltensvorschläge einzuhalten und Menschen mit und ohne Behinderungen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen aufzufordern.

 

Angehörige bitten wir, Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Virus im Haushalt oder verordnete Quarantäne an die Werkstätten umgehnd zu melden.

 

Die Werkstätten sind weiterhin geöffnet und beobachten die aktuelle Situation. Im konkreten Ansteckungsfall würde direkt der Kontakt zu dem Gesundheitsamt aufgenommen. Auch bei neuen behördlichen Entscheidungen werden wir umgehend informieren.

Neueste Infos:

Die 3. Sonderausgabe der WIR-Zeitung ist da. Sie finden die neue Ausgabe hier auf der Homepage.

...neue Infos zur schrittweisen Wiedereröffnung sind hier...

Inge Christmann arbeitet während der Corona-Zeit in den Werkstätten!" Warum? Lesen Sie hier. 

Unter b.punkt online werden wir in den nächsten Wochen verschiedene Inhalte veröffentlichen, um den Teilnehmenden der beruflichen Bildung (b.punkt) die Möglichkeit zu geben sich weiterzubilden.


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