Ihre Anprechpartner bei Fragen zur Aufnahme

Für Menschen mit psychischen Erkrankungen:

 

Anja Dornseifer ist erreichbar unter:

Tel. +49 (0) 2764 26133 2725 oder

Tel. +49 (0) 2722 921 2852

adornseifer@caritas-olpe.de

Für Menschen mit geistigen, körperlichen und mehrfachen Behinderungen:

Wolfram Spitzer erreichen Sie unter:

Tel. +49 (0) 2722 921 2051

wspitzer@caritas-olpe.de

 

Sie möchten sich als Angehöriger oder Interessierter einen Eindruck von unserer Unterstützung und Begleitung für die Menschen mit Behinderungen machen? Schauen Sie hier:

Unter dem Motto "b.punkt ist für mich" können Sie hier einige Erfahrungsberichte nachlesen, die Sie auch in der WIR-Zeitung wiederfinden:

Herr Aydin ist Beschäftigter in b.punkt.

 

Nina Fecker (NF): Herr Aydin, was heisst b.punkt für Sie?

Muhammet Aydin (MA): b.punkt heißt für mich Bildung und Begleitung zur Vorbereitung auf Arbeit.

Hier kann ich mich auf das Arbeitsleben einstellen, um Dinge zu erlernen, die für Arbeit wichtig sind.

Hier werde ich angeleitet, wie ich Aufgaben erledigen kann.

 

NF: Wie fühlen Sie sich in b.punkt?

MA: Super. Ich bin hier gut angekommen.

Ich kann mich wie ich selbst fühlen.

Neben den Leuten gefallen mir hier die hellen Räume und das Licht sehr gut.

Ich kann viele unterschiedliche Arbeiten ausprobieren.

 

NF: Wie möchten Sie am Ende der beruflichen Bildung aus b.punkt rausgehen?

MA: Mein Wunsch ist im Moment, Betreuungshelfer zu sein, wenn ich b.punkt beende und in den Arbeitsbereich wechsele.

 

Das Interview wurde zwischen Herrn M.Aydin und N.Fecker im Büro von N. Fecker geführt, die Fotos entstanden im Werkraum von b.punkt, wo Herr Aydin sich im Rahmen des Blockunterrichtes unter Anleitung und Begleitung im Arbeitsfeld Holz betätigte.

Antonia Zimmermann,  Abteilung Olpe Nebenstelle Welschen Ennest

Mir gefällt es gut im geschützten Rahmen zu arbeiten. Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich. Einmal im Monat fahre ich dann für eine Woche täglich nach Attendorn zum Blockunterricht, das ist sehr interessant und hilfreich. Man wird in allen Sachen unterstützt, die man selber nicht bewältigen kann. Die Gruppenleiter sind alle sehr hilfsbereit und freundlich.

Neueste Infos:

Die Abteilung in Attendorn erhielt jetzt Besuch aus der "Nachbarschaft". Die Vertreter der JVA besichtigten die Werkstatt. Weitere Infos hier.

Die WDR-Lokalzeit berichtet über den betriebsintegrierten Arbeitsplatz von Rainer Sommer.  

Im Kursprogramm machten Beschäftigte die ersten Erfahrungen im elektrotechnischen Bereich. Hier der Bericht. 

Am 21. März ist jährlich der Welt-Down-Syndrom-Tag. Regina Prause ist eine von rund 50.000 Menschen in Deutschland mit dem Down-Syndrom. Wie sie ihr Leben bestreitet lesen Sie hier


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