Berufsbildungsbereiche

Hier finden Sie die Berufsbildungsbereiche für die berufliche Qualifikation von Menschen mit geistiger, körperlicher, mehrfacher und/oder psychischer Behinderung statt.

Ziel ist, Menschen berufliche Bildung zu ermöglichen mit dem Fokus der Rehabilitation und der individuellen Möglichkeiten und Wünsche.

 

Ablauf:

Eingangsverfahren in b.punkt, Askay 42, 57439 Attendorn

 

Im dreimonatigen Eingangsverfahren werden zunächst die Fähigkeiten und Interessen des Maßnahmeteilnehmers durch praktische Arbeiten und anerkannte Testverfahren wie Melba ®, Hamet e ©, Hamet 2 ©, PAC © und CogPac © ermittelt.  Gemeinsam mit den Teilnehmern wird dann auf dieser Grundlage der weitere individuelle Qualifizierungsverlauf geplant.

 

Berufliche Bildung in allen Abteilungen der Werthmann-Werkstätten und in b.punkt

 

In der folgenden zweijährigen Berufsbildungsmaßnahme werden praktische und  fachtheoretische Kenntnisse in vielfältigen  Qualifizierungsbereichen vermittelt.

Praktika, um gewünschte Erfahrungen im beruflichen Rehabilitationsbereich zu sammeln, können in allen Abteilungen der Werthmann-Werkstätten im Kreis Olpe nach Vereinbarung gemacht werden.

 

Neben den fachlichen Kenntnissen werden auch soziale und lebenspraktische Fähigkeiten planmäßig gefördert.

 

Die berufliche Bildung folgt dabei einem modularen Aufbau. Wir passen die Lerneinheiten den Fähigkeiten der Teilnehmer an und stimmen die Inhalte kontinuierlich auf den Einzelnen ab.

Theoretische Unterweisungen finden im Blockunterricht in den Schulungs-und Werkräumen in b.punkt statt.

Für Fragen und weitere Informationen sprechen Sie uns gern an!

Ansprechpartner für b.punkt

 

Nina Fecker, Tel.: +49 (0) 2722 921 2850, nfecker@caritas-olpe.de

Es finden im Rahmen der beruflichen Bildung ergänzend Exkursionen und Firmenbesuche statt.

Freilichtmuseum Hagen

Kompostwerk

Firmenbesuch bei einem Industriekunden

Zudem sind in der jährlich durchgeführten Bildungswoche Sexualität und Partnerschaft, Gewaltprophylaxe (Bild 1) und Sozialverhalten (Bild 2) Schwerpunktthemen.

Bild 1

Bild 2

Die praktische Qualifizierung erfolgt in Form von Praktika, die entweder in den internen Arbeitsgruppen der klassischen Abteilungen oder extern in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes stattfinden.

Nach Abschluss des Berufsbildungsbereichs erhalten die Teilnehmer ein Abschlusszertifikat, das die Lerninhalte ihrer bisherigen Förderung
dokumentiert.

 

Die Überreichung erfolgt auf einer gemeinsamen Abschlussfeier.

Den Neigungen und Fähigkeiten entsprechend erhalten die Teilnehmer nun einen individuell angepassten Arbeitsplatz in unseren Werkstätten. Dort können sie sich weiter qualifizieren und sich bei entsprechender Eignung fit für den allgemeinen Arbeitsmarkt machen.

 

Berufliche Bildungsmaßnahmen werden auf der Grundlage des Fachkonzeptes der Bundesagentur für Arbeit (HEGA 06/2010) durchgeführt. Bei Interesse stellen wir Ihnen dieses gerne zur Verfügung.

Neueste Infos:

Sie möchen Arbeit live erleben? - Das geht ganz einfach: Kommen Sie am 12.07.2018 zu unserem Praxistag in die Werthmann-Werkstätten nach Welschen Ennest oder nach Olpe. In der Zeit von 08:00 - 14:00Uhr öffnen wir die Türen, um Ihnen einen Einblick in die tägliche Arbeit der Werkstätten zu gewähren.

Die erste Inklusionsmesse fand am Samstag, den 23.06.2018, von 10:00 - 14:00 Uhr in der Schützenhalle Dünschede statt. Nähere Infos hier. 

Focus, das Netzwerk für Leben und Wohnen, und die Werthmann-Werkstätten führen eine gemeinsame Befragung für den Fachbereich Behindertenhilfe im Kreis Olpe durch. Nähere Infos hier


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