Info-Börse

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen für Menschen mit Behinderungen, Angehörige und Interessierte.

 

Für diese Informtionen übernehmen wir keine Gewähr. Die jeweilige Informationsquelle ist ausgewiesen.

Mittagessen-Finanzierung ab 2020

 

Der LWL hat ein Info-Blatt (auch in leichter Sprache) zu den Änderungen in der Mittagessen-Finanzierung ab 2020 einwickelt. Das Anschreiben, das Infoschreiben und den Antragsvordruck können Sie hier nachlesen bzw. downloaden.

Anschreiben des LWL.pdf
PDF-Dokument [86.5 KB]
Infoschreiben leichte Sprache.pdf
PDF-Dokument [320.7 KB]
Infoschreiben.pdf
PDF-Dokument [33.2 KB]
Vordruck Mittagessen.pdf
PDF-Dokument [29.8 KB]
LWL-Infoschreiben
Hier lesen Sie das Informationsschreiben zum Bundesteilhabegesetz vom LWL. Hier werden die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab dem 01.01.2020 geltenden Trennung von Fachleistungen der Eingliederungshilfe und existenzsichernden Leistungen nach dem SGB XII erläutert.
Infoschreiben LB und leichte Sprache.pdf
PDF-Dokument [630.8 KB]

Impfungen für Beschäftigte in den Werthmann-Werkstätten

 

  • Impfempfehlungen können u.a. im Internet unter „www.rki.de" (Robert Koch Institut, Berlin) in der neuesten Version eingesehen werden unter den Veröffentlichung der "Ständige Impfkommission bzw. STIKO".

  • Vor Jahren sind in den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission Beschäftigte in Behinderteneinrichtungen für die Impfung gegen Hepatitis A und B mit aufgenommen worden. Dies war früher nicht so.

  • Damit besteht aber auch der Anspruch, dass diese Impfungen zu Lasten der Krankenkassen beim Hausarzt durchgeführt werden können.

  • Es ist zu prüfen, ob alle einen ausreichenden Impfschutz haben (das sind im allgemeinen 3 Impfungen gegen Hepatitis B bzw. 3 Kombiimpfungen gegen A und B bzw. 2 Impfungen gegen Hepatitis A.)

  • Dies können alle impfenden Ärzte beurteilen und evtl. ergänzende Impfungen empfehlen. Hierfür wichtig ist ein vollständig geführter Impfausweis.

  • Die Impfung ist sicher.

  • Es gibt aber keine Verpflichtung zu den Impfungen

 

..aus der Vollversammlung der Werthmann-Werkstätten vom 24.09.2018

Verhütung von

Zahnerkrankungen bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen

Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen haben aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation künftig einen gesonderten Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. Ziel ist es, das überdurchschnittlich hohe Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen für diesen Personenkreis zu senken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Erstfassung einer Richtlinie beschlossen, in der Art und Umfang des vertragszahnärztlichen Leistungsspektrums festgelegt sind. Abhängig vom Mundgesundheitsstatus sollen vorbeugende Maßnahmen geplant und die Mundgesundheit der Versicherten erhalten oder verbessert werden.

Die wichtigsten neuen Leistungen

  • Erhebung des Mundgesundheitsstatus
    Bei der zahnärztlichen Erhebung des Mundgesundheitsstatus wird der Pflegezustand der Zähne, des Zahnfleischs, der Mundschleimhäute sowie des gegebenenfalls vorhandenen Zahnersatzes beurteilt. Die Statuserhebung bildet die Grundlage für einen individuellen Mundgesundheitsplan. Die Erhebung erfolgt einmal im Kalenderhalbjahr.
  • Erstellung eines individuellen Mundgesundheitsplans
    Der individuell zu erstellende Mundgesundheitsplan umfasst Maßnahmen, mit denen die Mundgesundheit gezielt gefördert werden soll. Insbesondere geht es um Empfehlungen zur Zahnhygiene, zur Fluoridanwendung, zur zahngesunden Ernährung sowie der Verhinderung/Linderung von Mundtrockenheit.
    Die Erstellung beziehungsweise Anpassung des Mundgesundheitsplans erfolgt einmal im Kalenderhalbjahr.
     
  • Aufklärung zur Mundgesundheit
    Bei der Mundgesundheitsaufklärung werden den Versicherten und ggf. Helfenden die empfohlenen Maßnahmen erläutert und ggf. auch praktisch demonstriert. Die Mundgesundheitsaufklärung erfolgt – in engem zeitlichen Zusammenhang zur Erstellung des individuellen Mundgesundheitsplans – einmal im Kalenderhalbjahr.
     
  • Entfernung harter Zahnbeläge
    Die Versicherten haben regelmäßig – einmal im Kalenderhalbjahr – Anspruch auf die Entfernung harter Zahnbeläge.

Der Beschluss zur Erstfassung der Richtlinie nach § 22a SGB V wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 1. Juli 2018 in Kraft

Presseerklärung GBA (Gemeinsamer Bundesausschuss, 37/2017)

Neueste Infos:

Die Firma AnyBook stellt unser "Kochbuch für alle Sinne" auf Ihrer Homepage vor. https://anybookreader.de/kochbuch-der-werthmann-werkstaetten/

Wenn Sie Interesse an unserem Kochbuch haben, schauen Sie mal hier, denn da finden Sie genaue Informationen.

Die KG Ihnetal spendet an die Werthmann-Werkstätten. Weitere Informationen hier.

Werthmann-Werkstätten Welschen Ennest feiern zehnjähriges. Alles weitere können Sie hier nachlesen.

Der Olper Bürgermeister Peter Weber besuchte die Abteilung in Olpe. Nähere Informationen erfahren Sie hier.

Die Vollversammlung 2019 in der Abteilung Lennestadt war gut besucht. Weitere Infos hier.

Die Alternative: BFD oder FSJ in den Werkstätten. Sie haben Interesse? Lesen Sie hier!

Anfang September war es endlich soweit: 22 Personen starteten den (Neu-) Einstieg in die Berufswelt. Mehr dazu hier.

"Nächster Halt: Zweifesheim" war ein voller Erfolg. Die Theatergruppe der Abteilung Olpe zeigte ihr Können in verschiedenen Sketchen und dem selbst verfassten Theaterstück. Weitere Infos hier. 


Bisher unbekannte Täter haben gestern Nacht einen Transporter der Olper Werthmann-Werkstatt gestohlen. 
Wer hat etwas gesehen?
Die Olper Polizei nimmt Hinweise zur Tat entgegen (02761 9269-0).  

In der Info-Börse auf dieser Homepage erhalten Sie die neusten Infos - auch zum BTHG! Schauen Sie hier regelmäßig nach....


Anrufen

E-Mail

Anfahrt