Info-Börse

Hier erhalten Sie aktuelle Informationen für Menschen mit Behinderungen, Angehörige und Interessierte.

 

Für diese Informtionen übernehmen wir keine Gewähr. Die jeweilige Informationsquelle ist ausgewiesen.

BMAS-Rundschreiben
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat Richtlinien zur Finanzierung der Gemeinschaftsverpflegung in Werkstätten herausgebracht.
2019-11-4-5 Anlage 1 BMAS-Rundschreiben [...]
PDF-Dokument [343.8 KB]

Info-Veranstaltung am 24.11.19

 

Die Folien, die auf der Infoverstaltung zum Thema Gemeinschaftsverpflegung gezeigt wurden, können Sie hier einsehen:

1.1.3.1.7.2.-191125-Infoveranstaltung Mi[...]
Microsoft Power Point-Präsentation [152.0 KB]

Mittagessen-Finanzierung

 

Wir haben die Beschäftigten bzw. deren Betreuer informiert,  dass wir das zukünftige Verfahren zur Mittagessen-Finanzierung bekannt machen. 

Dies können wir erst, wenn der Verfahrenserlass des Ministeriums (BMAS) vorliegt. Wenn der Erlass veröffentlicht ist, werden wir Kontakt zum Kreis Olpe aufnehmen und zeitnah die Beschäftigten bzw. die Betreuer über das Verfahren informieren.

Mittagessen-Finanzierung - Schreiben des LWL

 

Der LWL hat ein Info-Blatt (auch in leichter Sprache) zu den Änderungen in der Mittagessen-Finanzierung ab 2020 einwickelt. Das Anschreiben, das Infoschreiben und den Antragsvordruck können Sie hier nachlesen bzw. downloaden.

Anschreiben des LWL.pdf
PDF-Dokument [86.5 KB]
Infoschreiben leichte Sprache.pdf
PDF-Dokument [320.7 KB]
Infoschreiben.pdf
PDF-Dokument [33.2 KB]
Vordruck Mittagessen.pdf
PDF-Dokument [29.8 KB]
LWL-Infoschreiben
Hier lesen Sie das Informationsschreiben zum Bundesteilhabegesetz vom LWL. Hier werden die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab dem 01.01.2020 geltenden Trennung von Fachleistungen der Eingliederungshilfe und existenzsichernden Leistungen nach dem SGB XII erläutert.
Infoschreiben LB und leichte Sprache.pdf
PDF-Dokument [630.8 KB]

Impfungen für Beschäftigte in den Werthmann-Werkstätten

 

  • Impfempfehlungen können u.a. im Internet unter „www.rki.de" (Robert Koch Institut, Berlin) in der neuesten Version eingesehen werden unter den Veröffentlichung der "Ständige Impfkommission bzw. STIKO".

  • Vor Jahren sind in den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission Beschäftigte in Behinderteneinrichtungen für die Impfung gegen Hepatitis A und B mit aufgenommen worden. Dies war früher nicht so.

  • Damit besteht aber auch der Anspruch, dass diese Impfungen zu Lasten der Krankenkassen beim Hausarzt durchgeführt werden können.

  • Es ist zu prüfen, ob alle einen ausreichenden Impfschutz haben (das sind im allgemeinen 3 Impfungen gegen Hepatitis B bzw. 3 Kombiimpfungen gegen A und B bzw. 2 Impfungen gegen Hepatitis A.)

  • Dies können alle impfenden Ärzte beurteilen und evtl. ergänzende Impfungen empfehlen. Hierfür wichtig ist ein vollständig geführter Impfausweis.

  • Die Impfung ist sicher.

  • Es gibt aber keine Verpflichtung zu den Impfungen

 

..aus der Vollversammlung der Werthmann-Werkstätten vom 24.09.2018

Verhütung von

Zahnerkrankungen bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen

Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen haben aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation künftig einen gesonderten Anspruch auf Leistungen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. Ziel ist es, das überdurchschnittlich hohe Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen für diesen Personenkreis zu senken. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Erstfassung einer Richtlinie beschlossen, in der Art und Umfang des vertragszahnärztlichen Leistungsspektrums festgelegt sind. Abhängig vom Mundgesundheitsstatus sollen vorbeugende Maßnahmen geplant und die Mundgesundheit der Versicherten erhalten oder verbessert werden.

Die wichtigsten neuen Leistungen

  • Erhebung des Mundgesundheitsstatus
    Bei der zahnärztlichen Erhebung des Mundgesundheitsstatus wird der Pflegezustand der Zähne, des Zahnfleischs, der Mundschleimhäute sowie des gegebenenfalls vorhandenen Zahnersatzes beurteilt. Die Statuserhebung bildet die Grundlage für einen individuellen Mundgesundheitsplan. Die Erhebung erfolgt einmal im Kalenderhalbjahr.
  • Erstellung eines individuellen Mundgesundheitsplans
    Der individuell zu erstellende Mundgesundheitsplan umfasst Maßnahmen, mit denen die Mundgesundheit gezielt gefördert werden soll. Insbesondere geht es um Empfehlungen zur Zahnhygiene, zur Fluoridanwendung, zur zahngesunden Ernährung sowie der Verhinderung/Linderung von Mundtrockenheit.
    Die Erstellung beziehungsweise Anpassung des Mundgesundheitsplans erfolgt einmal im Kalenderhalbjahr.
     
  • Aufklärung zur Mundgesundheit
    Bei der Mundgesundheitsaufklärung werden den Versicherten und ggf. Helfenden die empfohlenen Maßnahmen erläutert und ggf. auch praktisch demonstriert. Die Mundgesundheitsaufklärung erfolgt – in engem zeitlichen Zusammenhang zur Erstellung des individuellen Mundgesundheitsplans – einmal im Kalenderhalbjahr.
     
  • Entfernung harter Zahnbeläge
    Die Versicherten haben regelmäßig – einmal im Kalenderhalbjahr – Anspruch auf die Entfernung harter Zahnbeläge.

Der Beschluss zur Erstfassung der Richtlinie nach § 22a SGB V wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger am 1. Juli 2018 in Kraft

Presseerklärung GBA (Gemeinsamer Bundesausschuss, 37/2017)

Neueste Infos:

Die Folien vom Infoabend zum Thema  Gemeinschaftsver-pflegung sehen Sie in der Info-Börse.

Den Beruf des Heilerziehungspflegers stellen die Werthmann-Werkstätten und das Netzwerk Wohnen von Focus im Gertrud-Bäumer-Berufskolleg in Lüdenscheid vor. Weitere Infos hier.

Professor Dieter Kreimeier und sein Mitarbeiter Henning Oberc (Bildmitte) von der Ruhr-Universität Bochum besuchten jetzt unsere Werkstätten. Im gemeinsamen Rundgang wurden die digitalen Potentiale erkannt und Vereinbarungen zur Konkretisierung getroffen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Großer Bericht in der örtlichen Presse über Frau Nielebock. Den gesamten Bericht gibt es hier.

Im Rahmen der CBP-Mitgliederversammlung in Berlin zeichnete Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, Einrichtungen mit dem CBP-Digitalpreis aus. Die Werthmann-Werkstätten waren (noch) nicht dabei. Dies ist zusätzlicher Ansporn für uns. Wir wollen die Digitalisierung noch mehr für die Teilhabe für Menschen mit Behinderungen nutzen. 

Nezahat Baradari, Mitglied des Bundestages, besuchte die Werthmann-Werkstätten des Caritasverbandes Olpe. Den Bericht finden Sie hier.

Die Firma AnyBook stellt unser "Kochbuch für alle Sinne" auf Ihrer Homepage vor. https://anybookreader.de/kochbuch-der-werthmann-werkstaetten/

Wenn Sie Interesse an unserem Kochbuch haben, schauen Sie mal hier, denn da finden Sie genaue Informationen.

In der Info-Börse auf dieser Homepage erhalten Sie die neusten Infos - auch zum BTHG! Schauen Sie hier regelmäßig nach....


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