Willkommen bei den Werthmann-Werkstätten!

Wir als Werthmann-Werkstätten engagieren uns

für das wichtigste Ziel:

Arbeit möglich machen.

 

In unseren Werkstätten werden Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben gefördert. Somit wird ihnen ein angemessener Platz in der Gesellschaft gesichert.

 

Speziell ausgebildete Fachkräfte begleiten heute mehr als

620 Menschen mit geistigen, körperlichen, psychischen oder mehrfachen Behinderungen und Erkrankungen in Attendorn, Lennestadt, Olpe und Welschen Ennest.

Durch unsere Abteilung eXtern ermöglichen wir Menschen mit Behinderungen den Weg auf den ersten Arbeitsmarkt.

Für Industrie und Handel sind wir ein moderner und kompetenter Partner. Qualität, Termintreue, Zuverlässigkeit,

Flexibilität und Leistung sind für uns selbstverständlich.

 

Sie interessieren sich für bewegte Bilder? Dann schauen Sie sich unsere Videos an: Für Interessierte und Industriekunden.

 

Inklusion nur mit Werkstatt - Werkstatt nur mit Inklusion!

Freuen Sie sich! Anfang Mai erscheint die neue WIR-Zeitung!

Von Angehörigen zu Angehörigen ....

Sie möchten mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen?

Von Eltern zu Eltern, von Angehörgen zu Angehörigen?

Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail. Die Adressen finden Sie hier.

Gesamtleitung der Werkstätten:

Andreas Mönig

 

Büro:

Askay 42

57439 Attendorn

 

Tel.:  +49 (0)2722 921 2012

Fax.: +49 (0)2722 921 2010

Mail: amoenig@caritas-olpe.de

 

oder allgemein unter:

Tel.:  +49 (0)2722 921 0

Mail: info.ww@caritas-olpe.de

Die Werthmann-Werkstätten sind eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.

Träger ist der Caritasverbandes Olpe.

Sie sind zertifiziert nach

  • DIN EN ISO 9001:2015,
  • AZAV (Akkreditierung als Bildungsträger) und
  • MAAS-BGW (Arbeitsschutz).

So viele Besucher waren bereits auf unserer Internetseite:

Neueste Infos:

Die Abteilung in Attendorn erhielt jetzt Besuch aus der "Nachbarschaft". Die Vertreter der JVA besichtigten die Werkstatt. Weitere Infos hier.

Die WDR-Lokalzeit berichtet über den betriebsintegrierten Arbeitsplatz von Rainer Sommer.  

Im Kursprogramm machten Beschäftigte die ersten Erfahrungen im elektrotechnischen Bereich. Hier der Bericht. 

Am 21. März ist jährlich der Welt-Down-Syndrom-Tag. Regina Prause ist eine von rund 50.000 Menschen in Deutschland mit dem Down-Syndrom. Wie sie ihr Leben bestreitet lesen Sie hier


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